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accadis Studienangebot

International Business

International Business

Ihr Weg zur Führungsposition in der Weltwirtschaft: branchen­übergreifende Theorie aller Kernelemente des Manage­ments – stets angewendet auf die Praxis.

Sports Management

Sports Management

Ihr Studium für den Einstieg in das vielschichtige Geschäft der Sportindustrie. Das Ziel: Spitzenpositionen in einer zukunftsträchtigen Branche.

Marketing Media Communication

Marketing, Media and Communication

Studiengänge für kreative Köpfe mit vielfältigen beruflichen Perspektiven auf Management­ebene – strategisch, branchen- oder produktbezogen.

Health Care Management

International Health Care Management

Mit detaillierten Einblicken in die Gesundheitsbranche die eigenen Kompetenzen im Management weiterentwickeln – praxisbezogen und auf internationalem Niveau.

Ein Arbeitstag von Alumnus Joscha Löbig

joscha loebig

In einer Hochschulfamilie nehmen die Alumni einen wichtigen Platz ein. Besonders an der persönlichen Hochschule freuen wir uns über die Erfolge unserer Absolventen in global tätigen Unternehmen. Doch wie sieht der Arbeitsalltag der accadis-Alumni aus? Was macht ihnen an ihrem Beruf am meisten Spaß, auf was könnten sie verzichten? Haben sie den Weg eingeschlagen, den sie sich während ihres Studiums vorgestellt haben? Um genau diese Fragen zu klären, haben wir eine neue Interview-Rubrik entworfen, in der unsere Alumni über ihr Studium, ihre Karriere und ihren beruflichen Arbeitsalltag sprechen. Wir starten mit Joscha Löbig (JL). Er steht mitten in einer spannenden Karriere in der Sportbranche.

Was haben Sie an der accadis Hochschule Bad Homburg studiert und wann haben Sie Ihren Abschluss erlangt?

JL: 2013 im Studiengang International Sports Management.

Welche (berufliche) Position besetzen Sie derzeit in welchem Unternehmen?

JL: Communications Manager für Nike.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders gut?

JL: Die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Internationalität. Ich arbeite mit verschiedensten Stakeholdern eng zusammen und lasse mich immer wieder neu inspirieren. Hinzu kommt, dass Sport meine absolute Leidenschaft ist. Daher kommt mir die Kombination aus Sport und Business besonders entgegen.

Was sind die größten Herausforderungen in Ihrem Berufsalltag?

JL: Bei zahlreichen Projekten und Anfragen den Überblick zu behalten. Dabei ist es besonders wichtig immer möglichst strukturiert zu arbeiten und Projekte entsprechend ihrer Wichtigkeit zu priorisieren.

Wir wissen, eine gefährliche Frage, aber: Auf welche Teile Ihres Arbeitsalltags könnten Sie gern verzichten?

JL: Den Stau auf der A 661 jeden Morgen.

Welcher Menschentyp ist für Jobs wie den Ihren geeignet?

JL: Natürlich bedarf es im Umgang mit Medien einer gewissen Souveränität und Kommunikationsstärke. Eine klare Struktur und natürlich eine hohe Sport-Affinität sind Grundvoraussetzungen. Meiner Erfahrung nach ist es vor allem in den ersten Berufsjahren essentiell, selbstbewusst aufzutreten und eigene Ideen einzubringen. Allerdings sollte man auch immer offen für Feedback sein und auch gezielt nach Feedback fragen.

Hätten Sie während Ihres Studiums gedacht, dass Sie einmal in diesem Beruf landen?

JL: Durch ein Traineeship bei einer Agentur lernte ich meine heutigen Themen und Nike kennen. Von diesem Zeitpunkt an war mir klar: Das ist meine Traum-Stelle. Ich habe mich nach dem Traineeship für ein Masterstudium anstelle einer Festanstellung entschieden, um mich noch weiter zu qualifizieren und die Tage als Student zu genießen. Ich hatte immer ein klares Ziel vor Augen, dadurch konnte ich gezielt darauf hinarbeiten. Dennoch gehören neben den eigenen Qualitäten natürlich auch das richtige Timing und etwas Glück beim Auswahlverfahren dazu. Bei mir hat glücklicherweise alles super geklappt.

Wie waren die ersten Monate in Ihrem derzeitigen Job?

JL: Ich habe den Job kurz vor Beginn der Europameisterschaft in Frankreich begonnen. Eine Woche vorher habe ich die letzten drei Klausuren meines Masterstudiums geschrieben. So gesehen blieb mir keine Zeit, mich umfassend vorzubereiten oder mich langsam einzuarbeiten. Durch mein Traineeship konnte ich glücklicherweise schon viele Erfahrungen sammeln und einige Entscheidungsträger kennenlernen. Das hat mir den Einstieg erleichtert. Durch die EM war ich viel unterwegs und habe innerhalb kürzester Zeit unglaublich viele neue Erfahrungen sammeln können.

Wann klingelt Ihr Wecker unter der Woche und wann endet Ihr Arbeitstag in der Regel?

JL: Um 07:30 Uhr geht der Wecker, eine Stunde später fange ich im Büro an. Meist bleibe ich bis 18:00, 19:00 Uhr. An Tagen von Events, Fotoshootings oder anderen Meetings außerhalb des Büros geht der Arbeitstag natürlich auch mal länger.

Sie kommen im Büro an – was machen Sie als erstes?

JL: Ganz klassisch: Mails checken und Cappuccino trinken.

Wie viele Tassen Kaffee müssen es an einem typischen Arbeitstag sein?

JL: Zwei sind vollkommen ausreichend.

Wie verbringen Sie die Mittagspause?

JL: Bei schönem Wetter mit den Kollegen auf der Sonnenterrasse. Ansonsten ganz klassisch in der Cafeteria. Thema Nummer eins ist natürlich Fußball.

Was verbinden Sie mit Ihrem Studium an der accadis Hochschule?

JL: Einen super Zusammenhalt innerhalb des SPM-Kurses und spannende Insights aus dem Sport-Business. Das absolute Highlight war natürlich das Auslandssemester in Sevilla.

Was gefiel Ihnen besonders gut an dem Studium an der accadis Hochschule?

JL: Die Internationalität und der hohe Business-Bezug. Durch die Englisch- und Spanisch-Kurse konnte ich meine Sprachkenntnisse erheblich verbessern und wurde zugleich gut auf das Auslandssemester vorbereitet. Darüber hinaus haben mir Seminare wie Communication Skills und Rhetorik sehr viel für meinen jetzigen Job gebracht. Insgesamt war das Studienprogramm schon sehr gut auf die Anforderungen im Sport-Business abgestimmt. Meine Favoriten waren die Kurse Integrierte Unternehmensführung und Sportökonomie. Vor allem im Fach IU haben wir die erlernte Theorie auf ein Praxisbeispiel bezogen und konnten kreative Lösungsansätze mit einfließen lassen.

Hand aufs Herz: Was können oder müssen wir Ihrer Meinung nach noch optimieren?

JL: Für Fächer wie IU nicht nur zwei Credit-Points vergeben. Gerade dieses Fach regt die Studenten an, über den Tellerrand hinauszuschauen und an kreativen Konzepten zu arbeiten – das sollte belohnt werden.

Hand aufs Herz II: Rückblickend – würden Sie nochmal an der accadis Hochschule studieren und wäre es der gleiche Studiengang?

JL: Mit Blick auf meine jetzige Situation war der eingeschlagene Weg absolut richtig. Die accadis Hochschule hat uns Studenten sofort den Blick Richtung Business werfen lassen. Dabei ist ein bisschen das Studentenleben auf der Strecke geblieben – da haben große staatliche Universitäten natürlich Vorteile.

Welchen guten Rat für das Studium können Sie unseren Studenten mit auf den Weg geben?

JL: Mir hat es wahnsinnig geholfen, schon relativ früh einen klaren Berufswunsch vor Augen zu haben. Ich würde bereits im frühen Stadium des Studiums den Blick Richtung Unternehmen richten und mir interessante Gebiete oder Arbeitgeber vormerken. Trotzdem sollte man sich von der Berufswahl nicht allzu sehr stressen lassen, sondern auch die Zeit als Student genießen und auf seine eigenen Fähigkeiten vertrauen.

Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?

JL: Weiterhin so optimistisch zu bleiben, sich inspirieren zu lassen und die Arbeit im Sport-Sektor zu genießen. Ich habe einen super Arbeitgeber gefunden, der mich weiter fordern und fördern wird. Ich freue mich darauf, noch viel kennenzulernen – in Deutschland, Europa und wenn möglich in den USA.

Lieber Joscha Löbig, vielen Dank für das spannende Gespräch.

Foto (c): Joscha Löbig.

Studienstandort Bad Homburg

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Studieren und Leben mit Flair: Der Kurort Bad Homburg und die Metropolregion Frankfurt am Main

Wer an der accadis Hochschule Betriebswirtschaft (BWL) oder Management studiert, profitiert nicht nur von praxisnahen Studiengängen und erstklassiger Betreuung, sondern auch von der gleichermaßen idyllischen und zentralen Lage der Hochschule.

Der Kurort Bad Homburg liegt nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main, in der zahlreiche global agierende Banken und Konzerne ihren Sitz haben. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden oder der Medienstandort Mainz sind schnell erreicht.

Der Studienort selbst blickt auf eine lange Tradition als Kur- und Kulturstadt zurück und verbindet seine reiche Geschichte ideal mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Mit seinem Kurpark, der Spielbank, Museen sowie zahlreichen Kulturveranstaltungen und Festivals bietet Bad Homburg das ganze Jahr über einen hohen Freizeitwert. Hinzu kommt durch die unmittelbare Nähe zum Taunus Natur pur direkt vor der Haustür. Auch sportlich ist die Hochschulstadt gut aufgestellt, mit Vereinen, Schwimmbädern und Wettkampfstätten. Und wem all das nicht reicht, der findet nur 20 Minuten entfernt in der Metropole Frankfurt noch viel mehr Unterhaltung, Kultur und Sport.

Auch Offenbach, Darmstadt, Hanau, Rüsselsheim und die Landeshauptstädte Wiesbaden (Hessen) und Mainz (Rheinland-Pfalz) sind nicht weit entfernt.

Bad Homburg liegt im Hochtaunuskreis mit den Städten Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg, Steinbach Usingen und Königstein. Angrenzend der Wetteraukreis mit Friedberg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach und Karben, der Main-Taunus-Kreis mit Bad Soden, Eschborn, Hofheim, Kelkheim und Hattersheim sowie der Lahn-Dill-Kreis mit Wetzlar.