X

accadis Studienangebot

International Business

International Business

Ihr Weg zur Führungsposition in der Weltwirtschaft: branchen­übergreifende Theorie aller Kernelemente des Manage­ments – stets angewendet auf die Praxis.

Sports Management

Sports Management

Ihr Studium für den Einstieg in das vielschichtige Geschäft der Sportindustrie. Das Ziel: Spitzenpositionen in einer zukunftsträchtigen Branche.

Marketing Media Communication

Marketing, Media and Communication

Studiengänge für kreative Köpfe mit vielfältigen beruflichen Perspektiven auf Management­ebene – strategisch, branchen- oder produktbezogen.

Health Care Management

International Health Care Management

Mit detaillierten Einblicken in die Gesundheitsbranche die eigenen Kompetenzen im Management weiterentwickeln – praxisbezogen und auf internationalem Niveau.

Duales Studium mit den kommponisten

logo kommponisten

Mit Kreativität, Passion und dem Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge entwickelt das Team der kommponisten Kommunikationsstrategien und -prozesse für unterschiedlichste Kunden vor allem aus dem Finanzsektor. Wie der Unternehmensalltag aussieht, was stressige Zeiten bei den kommponisten bedeuten und auf was sich dual Studierende in den kommponisten-Praxisphasen freuen dürfen, erläutert Firmengründer Marcus Schult (MS) in einem spannenden Gespräch.

Wofür stehen die kommponisten, was macht das Unternehmen aus?

MS: Die Antwort findet sich genau genommen in unserem Claim: Der Ton macht die Musik. Wir begreifen unsere Kunden als Akteure im Zusammenspiel vieler, als Teil eines Systems. Erfolg hat nur, wer in der Interaktion von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, Wettbewerb und Gesellschaft Resonanz erzeugt. Das funktioniert nicht mit simplen Botschaften und One fits all-Lösungen. Jede Interessengruppe hat eigene Anliegen und entsprechend eigene Erwartungen an die jeweilige Ansprache. Unsere Überzeugung ist, dass Unternehmen diese Anliegen und Erwartungen zunächst erfassen müssen. Die Verantwortlichen müssen zuhören. Nicht nur einmal, sondern immer wieder, denn gute Kommunikation besteht aus Dialogen. Die kommponisten macht aus, dass wir helfen, diese Dialoge in Gang zu setzen. Wir finden das richtige Instrumentarium und unterstützen unsere Kunden, den richtigen Ton bei den einzelnen Interessengruppen zu treffen.

Die kommponisten sind ein vergleichsweise kleines Team – was sind die Vorteile gegenüber der Arbeit in einem größeren Team?

MS: Klar, ich weiß, Sport ist im Verein am schönsten. Aber ganz ehrlich? Die attraktivsten Vereine haben dank des Zulaufs mehrere Mannschaften. Bis Sie in der 1. Mannschaft einen Stammplatz haben, brauchen Sie eine Menge Durchhaltevermögen. Und was ist, wenn Sie es denn geschafft haben? Sie spielen in einem kleinen, überschaubaren Team. Das wird Ihnen aber nur gelingen, wenn Sie sich am Anfang für die richtige Position entschieden haben: Große Systeme leben von der Spezialisierung. Spezialisierung macht Massenproduktion effizient. Dinge, denen wir überdurchschnittlichen – und bleibenden – Wert beimessen, entstehen eher im kleinen Kreis. Mozart können Sie auf einem Yamaha-Keyboard genauso spielen wie auf einem Steinway-Flügel. Welches Instrument hat aber wohl den besseren Klang? Kurz gesagt: Es ist richtig, dass größere Teams andere Projekte realisieren. Aber jedes Teammitglied wird dabei nur einen geringen Teil umsetzen. In kleinen Teams müssen alle alles machen können. Das Zusammenspiel ist enger, der Austausch direkter und die Flexibilität, gerade in kreativen Belangen, erheblich größer. Der Anspruch bei den kommponisten ist, diese Vorteile zu nutzen, um unsere Kunden besonders sein zu lassen. Unsere Leistungen sollen nicht „customized“ sein, sondern maßgeschneidert.

Arbeitsalltag bei den kommponisten – wie sieht der aus?

MS: Der Tag im Büro beginnt um 09:00 Uhr (was nicht heißt, wir hätten eine Stechuhr...), und zwar mit einem gegenseitigen Update zum Stand der Projekte und Aufgaben. Eigentlich ist das der Beginn einer Konversation, die sich durch den ganzen Tag zieht. Das bedeutet nicht, dass unser Alltag eine endlose Kakophonie wäre – dazwischen gibt es ausgedehnte Phasen der Konzentration und des ruhigen Abarbeitens. Das besteht im Konzipieren, Verfassen und Redigieren von Texten. In der Abstimmung mit Kunden, Dienstleistern und anderen relevanten Dritten. Großen Wert legen wir aber auch auf Recherche – das Besondere findet sich nicht von selbst – und gemeinsame Auswertung. Dabei geht es um laufende Debatten aus Wirtschaft und Politik genauso wie um wissenschaftliche Diskurse. Und nicht zu vergessen: um kritische Analyse von Geschäftszahlen. Dahinter verbergen sich immer Geschichten, die es zu erzählen oder zumindest einzuordnen gilt. Und da jeder Tag neue Geschichten und Entwicklungen bringt, ist auch keiner wie der andere. Routine versuchen wir zu begrenzen. Möglichst auf die Mittagspause und den Feierabend um 18:00 Uhr.

Stressige Zeiten gibt es überall – wie sehen sie bei den kommponisten aus?

MS: Mir hat mal jemand gesagt, irgendwo auf der Welt ist es immer gerade 18:00 Uhr. Dem kann man entgegnen, irgendwo auf der Welt ist es immer auch gerade 09:00 Uhr. Heißt: Unsere Zeiten sind auch nicht in Stein gemeißelt. Es kommt vor, dass Kunden Wunder erwarten, und zwar sofort. Dann muss das Team zusammenstehen und gemeinsam zaubern – auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus. Insofern unterscheiden wir uns nicht von anderen Beratungen. Aber Stress entsteht, wenn Unvorhergesehenes passiert. Gerade wenn scheinbar keine Zeit ist, nehmen wir uns welche, um Ruhe reinzubringen und konzentriert Lösungen zu finden und umzusetzen. Es gibt einen ganz eigenen Euphorieschub, wenn man es geschafft hat, sich selbst – und manchmal dem Kunden – Hektik zu nehmen und die Energie aus einer Ausnahmesituation für das gemeinsame Ziel nutzbar zu machen. Und nach Anspannung muss auch Entspannung kommen. Darauf achten wir dann auch bei den Arbeitszeiten.

Was macht duale Studenten für die kommponisten interessant?

MS: Wir beschäftigen uns mit einem Thema, das so dynamisch ist, wie kaum ein anderes; und Kommunikation ist etwas, was vor allem von jungen Menschen geprägt wird (nehmen Sie nur die Entwicklungen im Netz, in den sozialen Medien usw.). Sie sind diejenigen, die langfristig die Beziehungen gestalten, die für den künftigen Geschäftserfolg unserer Kunden entscheidend sind. Daher freuen wir uns auf duale Studenten, die uns mit frischem Elan – und neuesten Erkenntnissen aus der Hochschule – Wege eröffnen, die wir vielleicht so noch nicht gesehen haben. Also, wir stellen uns das als eine sehr fruchtbare Verbindung vor.

Was muss ein Bewerber für das Duale Studium mit den kommponisten mitbringen, um Sie von sich zu überzeugen?

MS: Klar ist, dass eine Begeisterung für Wirtschaft vorhanden sein muss: Die Geschichten hinter den vermeintlich spröden Zahlen kann nur erzählen, wer die Zusammenhänge durchschaut. Manche Zusammenhänge sind aber nicht so offensichtlich oder brauchen eine ganz besondere Form, um wirksam vermittelt zu werden. Daher suchen wir Menschen, die einen Blick für das Besondere haben und auch selbst gern „besonders“ kommunizieren. Man könnte auch sagen, unsere idealen Kandidaten zeichnen sich durch ein hohes Maß an Empathie und Wertschätzung aus. Kommt dazu noch ein Händchen für Sprache, wüsste ich nicht, was uns mehr überzeugen könnte.

Auf was sollte sich ein Student einstellen, wenn er das Duale Studium mit den kommponisten absolviert?

MS: Das Studium ist zwar in Hochschulpart und Praxiszeiten unterteilt. Trotzdem möchten wir schon, dass unser Kandidat nicht in getrennten Welten lebt. Sie oder er kann jederzeit Unterstützung von uns auch in der Studienphase erwarten. Umgekehrt erwarten wir dann natürlich auch entsprechendes Commitment. Es geht uns ausdrücklich nicht darum, dass duale Studenten nach den Vorlesungen noch ins Büro stürzen oder Überstunden ohne Ende machen, wenn sie ihren Praxisteil absolvieren. Aber wir erwarten einen durchgehenden Austausch. Manchmal ist eben ein wichtiger Impuls genau dann hilfreich, wenn es der Studienplan nicht vorsieht. Partnerschaft – und als solche sehen wir das Duale Studium – bedeutet auch Loyalität. Gerade bei einem kleinen Unternehmen wie unserem ist das extrem wichtig. Und die drückt sich darin aus, sich ins Unternehmen einzubringen – und Verantwortung zu übernehmen.

Was sollte ein Student nicht erwarten, wenn er das Duale Studium mit den kommponisten absolviert?

MS: Die Arbeit bei den kommponisten wird definitiv kein großes Dauerevent. Niemand, der zu uns kommt, wird die Tage damit verbringen, von Kunde zu Kunde zu tingeln und gefeierte Präsentationen zu halten. Gelungene Auftritte brauchen Vorbereitung. Die Entwicklung passgenauer Lösungen für die Kunden erst recht. Unsere Dualstudenten werden uns nicht gleich Mega-Strategien ausarbeiten, es geht zunächst um das Nitty-Gritty des Alltagsgeschäfts. Erst derjenige, der das beherrscht, wird auch auf großer Bühne reüssieren.

Welche Fähigkeiten hat ein Absolvent des Dualen Studiums mit den kommponisten?

MS: Absolventen, die ihren Weg mit uns gegangen sind, werden nicht nur über das geballte Know-how ihrer Ausbildung an der accadis Hochschule verfügen. Sie werden wissen, wie sie ihre Kenntnisse in der Praxis anwenden können. In einer Praxis, die manchmal vielleicht etwas komplexer ist, da wir zu großen Teilen für Finanzdienstleister arbeiten. Deren Anliegen und Anforderungen sind mitunter sehr abstrakt und nicht so schnell zu vermitteln. Trotzdem wollen unsere Kunden als besonders wahrgenommen werden und unkompliziert mit ihren Stakeholdern im Dialog bleiben. Dies möglich zu machen, sollte unseren Kandidaten nach dem Studium gelingen. Und zwar nicht zuletzt, weil wir selbst fähige Kräfte mit dieser Expertise brauchen. Wir werden solche Absolventen ungern ziehen lassen.

Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie an die Zusammenarbeit mit dem Studierenden denken?

MS: Inspiration, Kreativität, Projekterfolge und viel, viel Spaß.

Was erhoffen Sie sich als Resümee eines Absolventen des Dualen Studiums mit den kommponisten?

MS: (Grins!) „Ich würde es immer wieder tun.“

Vielen Dank für das spannende Gespräch.

Fotos (c): Marcus Schult, kommponisten Communication Strategies, 2017

Sie finden das Arbeitsfeld der kommponisten spannend? Dann bewerben Sie sich für das Duale Studium im Business Communication Management, Media and Creative Industries Management oder General Management – Kontaktdaten gibt es auf unserer Kooperationspartnerliste.

Studienstandort Bad Homburg

ffm_bhg_aside

Studieren und Leben mit Flair: Der Kurort Bad Homburg und die Metropolregion Frankfurt am Main

Wer an der accadis Hochschule Betriebswirtschaft (BWL) oder Management studiert, profitiert nicht nur von praxisnahen Studiengängen und erstklassiger Betreuung, sondern auch von der gleichermaßen idyllischen und zentralen Lage der Hochschule.

Der Kurort Bad Homburg liegt nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main, in der zahlreiche global agierende Banken und Konzerne ihren Sitz haben. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden oder der Medienstandort Mainz sind schnell erreicht.

Der Studienort selbst blickt auf eine lange Tradition als Kur- und Kulturstadt zurück und verbindet seine reiche Geschichte ideal mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Mit seinem Kurpark, der Spielbank, Museen sowie zahlreichen Kulturveranstaltungen und Festivals bietet Bad Homburg das ganze Jahr über einen hohen Freizeitwert. Hinzu kommt durch die unmittelbare Nähe zum Taunus Natur pur direkt vor der Haustür. Auch sportlich ist die Hochschulstadt gut aufgestellt, mit Vereinen, Schwimmbädern und Wettkampfstätten. Und wem all das nicht reicht, der findet nur 20 Minuten entfernt in der Metropole Frankfurt noch viel mehr Unterhaltung, Kultur und Sport.

Auch Offenbach, Darmstadt, Hanau, Rüsselsheim und die Landeshauptstädte Wiesbaden (Hessen) und Mainz (Rheinland-Pfalz) sind nicht weit entfernt.

Bad Homburg liegt im Hochtaunuskreis mit den Städten Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg, Steinbach Usingen und Königstein. Angrenzend der Wetteraukreis mit Friedberg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach und Karben, der Main-Taunus-Kreis mit Bad Soden, Eschborn, Hofheim, Kelkheim und Hattersheim sowie der Lahn-Dill-Kreis mit Wetzlar.