Karrierestart bei Mattel EMEA

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Vom accadis Career Day über das Projektstudium zur Werkstudentenstelle

MATTEL EMEA ist die europäische Zentrale des weltweit bekannten Spielwarenherstellers MATTEL, zu dessen Marken unter anderem Barbie, Hot Wheels, Fisher-Price und UNO gehören. Für unsere Masterstudentin Suzan Cilaci begann der Weg zu MATTEL auf dem accadis Career Day – und führte über ein erfolgreiches Projektstudium direkt in eine Werkstudentenstelle. Im Interview berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag im Key Account Management, ihren wichtigsten Learnings und den Erfahrungen, die sie bei einem der bekanntesten Unternehmen der Spielwarenbranche sammeln durfte. 

Wie sah dein Arbeitsalltag während des Projektstudiums aus – und was hat sich nach der Übernahme als Werkstudentin verändert?

Mein Arbeitsalltag bei MATTEL im Key Account Management bestand aus der Betreuung der Großkunden Aldi und Lidl. Im Laufe meines Praktikums habe ich zunehmend die Übermittlung von Werbematerialien (Bilder, Produktdaten etc.) übernommen und war außerdem für Musterbestellungen im Rahmen von Ausmusterungen zuständig.
Diese Aufgabenbereiche wurden mir während des Praktikums Schritt für Schritt übertragen, sodass ich sie als Werkstudentin eigenständig für unsere Accounts umsetzen konnte.

Was hat dich ursprünglich zu MATTEL geführt – und was hat dich überzeugt, dort zu bleiben?

Beim accadis Career Day durfte ich am Stand von MATTEL Lorena Ebert kennenlernen, die mir den Weg zur Bewerbung erklärt hat. Kurz darauf wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen und habe mich anschließend für das Praktikum bei MATTEL entschieden, da der Fit mit dem Team direkt super war und mir viele Learning Opportunities in Aussicht gestellt wurden.
Nach meinem Praktikum war für mich schnell klar, dass ich bleiben möchte – vor allem durch meine berufliche Entwicklung in dieser kurzen Zeit und die tollen Erlebnisse mit dem Team.

Dein größtes Learning: Was hat dich fachlich und persönlich besonders geprägt?

Mein größtes Learning war, gemeinsam mit einer Kollegin die Herausforderung anzugehen, Kalkulationen zur Aufschlüsselung von Verpackungsmaterialien zu erstellen, damit unsere Kunden eine Übersicht über recycelte Materialien etc. erhalten.
Da sich die EU-Richtlinien in diesem Bereich verändert hatten, war das Thema für uns beide komplettes Neuland. Gemeinsam mit dem Team von MATTEL in den Niederlanden haben wir uns daher ein eigenes System erarbeitet. Diese Challenge gemeistert zu haben, war ein tolles Erfolgserlebnis.

Was war dein persönliches Highlight bisher?

Mein persönliches Highlight bei MATTEL war definitiv die Nürnberger Spielwarenmesse (die größte Spielwarenmesse der Welt) im Januar dieses Jahres. Es war eine unglaublich tolle Erfahrung, Teil von MATTEL zu sein, dessen Stand der größte auf der Messe war und internationales Publikum angezogen hat.
Der Stand war nicht öffentlich zugänglich, sondern ausschließlich für angemeldete Kunden gedacht, was das Ganze zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht und den B2B-Sales-Bereich in der Praxis besonders anschaulich gemacht hat.

Hast du in Bezug auf das Projektstudium oder die Werkstudentenstelle einen Tipp für aktuelle Studierende?

Mein wichtigster Tipp ist, früh genug mit der Suche nach einem Projektstudium zu beginnen und jede Gelegenheit zu nutzen, mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Auch wenn nicht jede Bewerbung direkt zum Erfolg führt, nimmt man aus jedem Gespräch etwas mit.
Der gesamte Bewerbungsprozess ist eine wertvolle Learning Opportunity und trägt zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bei.
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