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accadis Studienangebot

International Business

International Business

Ihr Weg zur Führungsposition in der Weltwirtschaft: branchen­übergreifende Theorie aller Kernelemente des Manage­ments – stets angewendet auf die Praxis.

Sports Management

Sports Management

Ihr Studium für den Einstieg in das vielschichtige Geschäft der Sportindustrie. Das Ziel: Spitzenpositionen in einer zukunftsträchtigen Branche.

Marketing Media Communication

Marketing, Media and Communication

Studiengänge für kreative Köpfe mit vielfältigen beruflichen Perspektiven auf Management­ebene – strategisch, branchen- oder produktbezogen.

Health Care Management

International Health Care Management

Mit detaillierten Einblicken in die Gesundheitsbranche die eigenen Kompetenzen im Management weiterentwickeln – praxisbezogen und auf internationalem Niveau.

Duales Studium mit der Hager Unternehmensberatung GmbH

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Ein spannendes und vielseitiges Arbeitsfeld mit einem Fokus auf Kommunikation und Beratung lernen berufsbegleitend Studierende bei der Hager Unternehmensberatung GmbH kennen. In unserem Gespräch erläutern Susanne Sassenfeld, Manager bei der Hager Unternehmensberatung, und Daniel Werbnik, Consultant IT Operations & IT-Services sowie accadis-Alumnus, den Alltag in der Hager Unternehmensberatung und den Ablauf des berufsbegleitenden Studiums.

Wofür steht die Hager Unternehmensberatung GmbH, was macht das Unternehmen aus?

SUSANNE SASSENFELD: Die Hager Unternehmensberatung berät im Bereich Employment Lifecycle Solutions. Wir bieten also unterschiedliche Beratungsinhalte mit HR-Bezug. Unser größtes Geschäftsfeld ist die Personalberatung. Wir sind inhabergeführt, seit 20 Jahren am Markt und stehen für Qualität sowie Stabilität. So setzen wir auf langfristige Beziehungen mit unseren Geschäftspartnern.

Wie viele Mitarbeiter hat die Hager Unternehmensberatung GmbH und wo sehen Sie im Arbeitsalltag Vorteile in dieser Mitarbeiterzahl?

SUSANNE SASSENFELD: Wir sind gut 80 Mitarbeiter. Diese Größe ermöglicht uns, als Beratung in unterschiedlichen Zielmärkten tätig zu sein. Das gibt uns Stabilität. Unsere Mitarbeiterzahl garantiert unseren Kunden zudem, dass wir Kapazitäten haben, um unsere Projekte „inhouse“ effektiv und qualitätsorientiert abwickeln zu können. Die einzelnen Mitarbeiter können sich dediziert auf ihr Feld fokussieren und verfügen über entsprechend fundierte Markt- und Fachkenntnisse.

DANIEL WERBNIK: Unsere Größe gibt uns innerhalb der Teams eine gewisse Dynamik. Wir haben junge Mitarbeiter, aber auch viele erfahrene Kollegen. Ein wertvoller Bestandteil der Arbeit ist der Austausch zwischen den „Generationen“. Auch für den einzelnen Mitarbeiter ergeben sich aus unserer Größe Vorteile. Wir sind kleiner und anders aufgestellt als typische Großkonzerne, wo oft mehrere Kollegen in der gleichen Position arbeiten und man tendenziell einer von vielen ist. Gleichzeitig aber sind wir groß genug, dass niemand das „Mädchen für alles“ sein muss. Bei uns hat jeder ein klares und relativ breites Aufgabenfeld, man darf viel machen, wenn man Initiative zeigt. Und zu guter Letzt kennt man sich bei einer Größe von 80 Mitarbeitern auch über die Abteilung hinweg und findet im internen Netzwerk auch zu Spezialfragen schnell Antworten.

Arbeitsalltag bei der Hager Unternehmensberatung GmbH – wie sieht der aus?

SUSANNE SASSENFELD: Der Großteil unserer Mitarbeiter ist in den Teams der Personalberatung tätig und hat einen entsprechend kontaktintensiven Alltag. Kontakte entweder zu möglichen Kandidaten, die als Bewerber für unsere Kunden in Frage kommen, oder zu Kunden. Der Dialog läuft über verschiedene Kanäle. Bevorzugter Kanal ist das Telefon, aber auch via E-Mail, über soziale Medien wie Xing oder LinkedIn und das Internet kommunizieren oder recherchieren wir zu Kandidaten oder Unternehmen.

Herr Werbnik, Sie haben von Ende 2012 bis Oktober 2016 General Management in der berufsbegleitenden Variante mit der Hager Unternehmensberatung GmbH studiert. Wie war da der Alltag?

DANIEL WERBNIK: Die berufsbegleitend Studierenden werden von der Pike auf an die Personalberatung herangeführt. Unser Prozess besteht aus verschiedenen Bereichen. Ganz grob gehört dazu: das Verstehen des Kundenprofils, was sucht unser Kunde, die Identifikation der Zielfirmen und -märkte sowie der Kandidaten. Diese sprechen wir anschließend an, vereinbaren Interviews bzw. stellen die Bewerber den Kunden vor. Das Kennenlernen von Unternehmen und Kandidat begleiten wir wie ein Moderator, bis es zu einer Unterschrift kommt. Darin erproben sich die Studierenden Schritt für Schritt. Man bekommt keinen großen Druck und muss nicht alles auf einmal machen. Auch erfahrene Berater und die Führungskräfte stehen den Studierenden bei. Ziel ist, nach vier Jahren den gesamten Prozess alleine souverän absolvieren zu können.

Stressige Zeiten gibt es überall – wie sehen sie bei der Hager Unternehmensberatung GmbH aus?

SUSANNE SASSENFELD: Unsere Tagesabläufe sind schwer planbar, oft erhalten wir Anrufe oder Nachrichten, auf die wir ad hoc reagieren müssen. Manchmal setzt uns auch ein Kunde unter Druck, weil er besonders dringend Kandidaten für eine zu besetzende Position braucht. Als Berater muss man in solchen Zeiten gut jonglieren können und einen kühlen Kopf bewahren. Man muss sich immer wieder auf unterschiedliche Projektinhalte einstellen und mit anspruchsvollen Gesprächspartnern umgehen können.

Was macht berufsbegleitend Studierende für die Hager Unternehmensberatung GmbH interessant?

SUSANNE SASSENFELD: Berufsbegleitend Studierende wachsen im Laufe ihres Studiums sukzessive in das Aufgabenfeld eines Personalberaters hier im Unternehmen hinein. Sie sind der Nachwuchs für unsere Beratermannschaft und leisten von Anfang an einen wertvollen Beitrag zu unseren Kundenprojekten. Hinzu kommen außerdem die Neugier und Lernbereitschaft der Studenten, was unseren Joballtag und unsere Teamzusammenarbeit sehr positiv beeinflusst.

Und umgekehrt, Herr Werbnik, was macht die Hager Unternehmensberatung GmbH als Arbeitgeber für berufsbegleitend Studierende interessant?

DANIEL WERBNIK: Definitiv das breite Arbeitsumfeld. Man lernt viele Unternehmen kennen und entwickelt ein Gespür dafür, was der jeweilige Markt sucht. Trendthemen der Märkte begleiten durch den Tag, momentane Stichworte sind z. B. Digitalisierung, Data, Cloud-Technologien, „Internet of Things“. Es ist kein Job, in dem man acht Stunden nur vor Excel-Tabellen hängt. Man kommuniziert mit den unterschiedlichsten Menschen – wem das liegt, der ist hier genau richtig.

Was muss ein Bewerber für das Duale berufsbegleitende Studium mitbringen, um Sie von sich zu überzeugen?

SUSANNE SASSENFELD: Der Bewerber sollte Kommunikationsstärke, ein gewinnendes Auftreten und eine pragmatische Arbeitshaltung mitbringen sowie die Lust, im Job Gas zu geben. Der Druck, der aus Arbeiten in unserem anspruchsvollen Beratungsumfeld und dem parallelen Studium entsteht, kann zeitweise schon groß sein. Hier hilft es, wenn der Bewerber über ein gutes Selbstmanagement und eine gewisse Coolness verfügt. Zudem erwarten wir ein „vorzeigbares“ Abitur als Indikator für die notwendige Leistungsbereitschaft. Die Noten mancher Fächer sind uns dabei wichtiger als andere. Eine schlechte Note in Deutsch oder Englisch ist zum Beispiel ein Ausschlusskriterium, weil gute kommunikative Fähigkeiten ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Personalberatung sind.

DANIEL WERBNIK: Für introvertierte Menschen ist die Arbeit bei uns weniger geeignet. Wer aber kommunikativ und extrovertiert ist und gern Verantwortung übernimmt, der kann bei uns glücklich werden.

Welche Abteilungen lernt ein berufsbegleitend Studierender in der Hager Unternehmensberatung GmbH kennen?

SUSANNE SASSENFELD: Schwerpunkt ist die Beratung. Der Studierende ist von Beginn an festes Mitglied in einem unserer Branchenteams. Prinzipiell hat er darüber hinaus die Möglichkeit, auch mal in ein anderes Beraterteam reinzuschnuppern.

Herr Werbnik, in welche Teams haben Sie während Ihres Studiums Einblick erhalten?

DANIEL WERBNIK: Mein eigentliches Team berät im Bereich IT. Darüber hinaus habe ich die Teams Software, Banking und Head Office kennengelernt.

Auf was sollte sich ein Student einstellen, wenn er das Duale berufsbegleitende Studium mit der Hager Unternehmensberatung GmbH absolviert?

SUSANNE SASSENFELD: Unsere Studierenden arbeiten von Beginn an bei Kundenprojekten mit. Entsprechend ihres Ausbildungsstadiums übernehmen Sie nach und nach zusätzliche Aufgaben und mehr Verantwortung. Sie sind bereits während Ihres Studiums feste und vollwertig integrierte Teamkollegen.

DANIEL WERBNIK: Wer Leistung und Interesse zeigt, gewinnt das Vertrauen der erfahrenen Mitarbeiter, damit wachsen natürlich die Ansprüche. Während des Studiums muss man zudem mit vergleichsweise wenig Freizeit auskommen. Darüber sollte man sich im Vorfeld klar sein. Unternehmen und Hochschule unterstützen aber tatkräftig. Unsere „aktuellen“ Studenten haben „Lernzeiten“, in denen sie sich auch mal während der Arbeitszeit zum Lernen zurückziehen können.

Was sollte ein Student nicht erwarten, wenn er das Duale berufsbegleitende Studium mit der Hager Unternehmensberatung GmbH absolviert?

SUSANNE SASSENFELD: Er sollte keinen klassischen „Durchlauf“ durch alle Abteilungen erwarten. Die Studierenden sind feste Mitglieder eines Teams und haben eine vorgezeichnete, langfristige Übernahmeperspektive als Personalberater. In anderen Unternehmen werden Studierende bewusst in verschiedenen Bereichen eingesetzt und müssen sich zu Beginn noch nicht auf eine spätere Einstiegsperspektive festlegen. Sie sind dafür aber nicht vergleichsweise stark integriert in die Belegschaft und die Arbeitsprozesse. Wir bilden unsere Studierenden gezielt zu Consultants aus, die gegenüber Absolventen eines Vollzeitstudiums zum Zeitpunkt des Berufseinstiegs über einen klaren Erfahrungs- und Wissensvorsprung verfügen und bereits als Consultant – und nicht als Junior Consultant – einsteigen.

DANIEL WERBNIK: Man darf keine Routinearbeit erwarten. Gleichzeitig sollte man sich darauf einstellen, dass man nicht von Tag Eins an alles „darf“. Die Verantwortung kommt Schritt für Schritt dazu – das ist ein Lernprozess und erfordert Geduld.

Welche Fähigkeiten hat ein Absolvent des Dualen berufsbegleitenden Studiums mit der Hager Unternehmensberatung GmbH?

SUSANNE SASSENFELD: Ein Absolvent erhält bei uns die Grundausstattung an Fähigkeiten für die Tätigkeit als Personalberater. Er kennt die Prozesse, kann mit Kandidaten umgehen und hat intensive Einblicke in den jeweiligen Markt erhalten. Er kennt viele Unternehmen und weiß, wie die Abteilungen zusammenspielen und wie ein Unternehmen Mitarbeiter auswählt.

Herr Werbnik, welche Fähigkeiten haben Sie während Ihres Studiums ausgebaut?

DANIEL WERBNIK: Besonders meine Kommunikationsfähigkeiten habe ich weiterentwickelt. Ich weiß jetzt, wie ich Menschen interviewe und wo die Unterschiede in der Kommunikation über unterschiedliche Kanäle liegen. Ich weiß auch, wie ich Ziele über Kommunikation erreiche, ohne dass ich nachbohren muss. Auch mein Verhandlungsgeschick und meine Projektmanagementfähigkeiten habe ich ausgebaut. Nicht zuletzt bin ich jetzt in der Lage, meine Erfahrungen mit den heutigen Studierenden zu teilen und sie zu unterstützen.

Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie an die Zusammenarbeit mit dem Studierenden denken?

SUSANNE SASSENFELD: Ich freue mich auf die Motivation, die die Studenten mitbringen, um beruflich etwas zu erreichen. Die meisten unserer Studierenden schlagen bewusst den Weg ein, Studium und frühe berufliche Praxis miteinander zu verknüpfen, um nach Abschluss Ihres Studiums gute Ausgangsvoraussetzungen für einen schnellen und erfolgreichen Berufseinstieg zu haben. Zudem bringen viele Studierende frischen Wind mit ins Unternehmen, denn sie haben andere Herangehensweisen und verfügen über aktuellen wissenschaftlichen Input aus dem Hörsaal. Das ist eine wertvolle Ergänzung zur Erfahrung unserer langjährigen Mitarbeiter.

Herr Werbnik, was hat Ihnen bei der Hager Unternehmensberatung GmbH als Studierender am besten gefallen und was waren die größten Herausforderungen?

DANIEL WERBNIK: Eine tolle Erfahrung war für mich, dass die Projekterfolge gemeinsam gefeiert werden. Man bekommt immer Anerkennung für seine Leistung. Ein besonderes Goodie war für mich die Möglichkeit, für einige Wochen im Büro unseres Partners Horton International an der amerikanischen Ostküste mitarbeiten zu können. Stressig waren die Klausurphasen, wenn ich unter der Woche arbeiten war und am Wochenende eine Klausur schreiben musste. Das Motto „Ich lerne mal vier Tage vor der Klausur“ funktioniert dabei nicht. Zeitmanagement war sicherlich die herausforderndste Komponente.

Was erhoffen Sie sich als Resümee eines Absolventen des Dualen berufsbegleitenden Studiums mit der Hager Unternehmensberatung GmbH?

SUSANNE SASSENFELD: Ich erhoffe mir, dass er während des Studiums bestmöglich seitens unseres Unternehmens ausgebildet und unterstützt worden ist. Natürlich wünsche ich mir auch, dass er Lust hat, bei uns fest als Consultant einzusteigen und eine langfristige Karriere als Personalberater zu realisieren.

Herr Werbnik, was erhoffen Sie sich für Ihren weiteren Weg bei der Hager Unternehmensberatung GmbH?

DANIEL WERBNIK: Ich erhoffe mir, dass ich das über die letzten Jahre Gelernte weiter anwenden darf. Wir haben ein stringentes Karrieremodell, in dem ich mich natürlich auch an neuen Aufgaben orientieren und die nächsten Stufen erklimmen möchte. Aber für mich ist auch sehr wichtig, mein Wissen an die jüngeren Generationen weiterzugeben, sodass ich Ihnen Fehler, die ich vielleicht im ersten oder zweiten Jahr gemacht habe, ersparen kann.

Vielen Dank für das interessante Gespräch.

Sie finden das Arbeitsfeld von Hager Unternehmensberatung GmbH spannend? Dann bewerben Sie sich für das Duale berufsbegleitende Studium im General Management – Kontaktdaten gibt es auf unserer Kooperationspartnerliste.
Kennen Sie bereits die Studienvariante Studium plus Praxis? Die drei langen Praxisphasen absolvieren Sie hier in unterschiedlichen Unternehmen. Gern informieren wir Sie detailliert.

#weareaccadis

Studienstandort Bad Homburg

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Studieren und Leben mit Flair: Der Kurort Bad Homburg und die Metropolregion Frankfurt am Main

Wer an der accadis Hochschule Betriebswirtschaft (BWL) oder Management studiert, profitiert nicht nur von praxisnahen Studiengängen und erstklassiger Betreuung, sondern auch von der gleichermaßen idyllischen und zentralen Lage der Hochschule.

Der Kurort Bad Homburg liegt nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main, in der zahlreiche global agierende Banken und Konzerne ihren Sitz haben. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden oder der Medienstandort Mainz sind schnell erreicht.

Der Studienort selbst blickt auf eine lange Tradition als Kur- und Kulturstadt zurück und verbindet seine reiche Geschichte ideal mit einer modernen Wirtschaftsstruktur. Mit seinem Kurpark, der Spielbank, Museen sowie zahlreichen Kulturveranstaltungen und Festivals bietet Bad Homburg das ganze Jahr über einen hohen Freizeitwert. Hinzu kommt durch die unmittelbare Nähe zum Taunus Natur pur direkt vor der Haustür. Auch sportlich ist die Hochschulstadt gut aufgestellt, mit Vereinen, Schwimmbädern und Wettkampfstätten. Und wem all das nicht reicht, der findet nur 20 Minuten entfernt in der Metropole Frankfurt noch viel mehr Unterhaltung, Kultur und Sport.

Auch Offenbach, Darmstadt, Hanau, Rüsselsheim und die Landeshauptstädte Wiesbaden (Hessen) und Mainz (Rheinland-Pfalz) sind nicht weit entfernt.

Bad Homburg liegt im Hochtaunuskreis mit den Städten Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg, Steinbach Usingen und Königstein. Angrenzend der Wetteraukreis mit Friedberg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach und Karben, der Main-Taunus-Kreis mit Bad Soden, Eschborn, Hofheim, Kelkheim und Hattersheim sowie der Lahn-Dill-Kreis mit Wetzlar.